Handyspionage für iPhone und Android

Es gibt vielzählige Situationen, in denen eine Handyüberwachung durch eine Spionage App von großem Vorteil sein kann. Wenn beispielsweise das eigene Kind verschwunden ist und man nicht weiß, wo es sich aufhält, kann es sehr hilfreich sein, das Telefon des Kindes über die GPS-Funktion des Geräts zu orten. Auch wenn sich der Partner oder die Partnerin seltsam verhält und der Verdacht naheliegt, dass er oder sie fremdgeht, kann man mit bestimmten Programmen das Smartphone der betreffenden Person überwachen. Verdächtigt ein Chef seine Mitarbeiter, mit ihren Diensttelefonen private Gespräche zu führen, ist eine Überwachung mit der mSpy Spionage App ebenfalls eine praktische Möglichkeit, um Klarheit zu erlangen.


Spionage Software für das Handy

mSpy Pakete und Tarife

Direkt zur offiziellen Webseite der Spionage App mit einer Übersicht der verschiedenen Spionage Pakete und deren Preise.

Überwachung des Handys durch Spionage App

Eine Software zur Handyüberwachung heißt mSpy. Mit ihr ist man unter anderem dazu in der Lage, sämtliche Wege der Kommunikation, die mit einem Smartphone genutzt werden können, zu verfolgen. Dazu zählen das Registrieren und Abhören von Telefonaten, das Mitlesen von SMS und E-Mails sowie das Nachverfolgen von Nachrichten, die über Internet-Dienste wie WhatsApp, Skype, Facebook und iMessage gesendet und empfangen werden. Außerdem kann man durch Handyspionage auf die Fotos und Videos zugreifen, die mit dem Mobiltelefon gemacht wurden, kann das Adressbuch und den Kalender einsehen und sich anzeigen lassen, welche Internetseiten die überwachte Person besucht hat. Zudem ermöglicht es die Handyüberwachung mit mSpy Spionage App, aus der Ferne das Mikrofon des Telefons zu aktivieren, um so Gespräche in seiner Umgebung abzuhören. Schließlich kann man den kompletten Inhalt des Geräts auf Knopfdruck löschen oder seine Position per GPS orten, wenn es gestohlen oder verloren wurde.

Spionage App für fast jedes Handy

Um mit mSpy Handyüberwachung zu betreiben, hat man die Wahl zwischen drei Lizenzen: mSpy Spionage App Basic, mSpy Spionage App Premium und mSpy Business. Sie unterscheiden sich hinsichtlich ihres Funktionsumfangs und sind in verschiedenen Laufzeiten zwischen einem und 12 Monaten erhältlich.

Im Basic-Paket sind die Grundfunktionen der Handyspionage enthalten, darunter die Erstellung einer Liste von Telefonaten mitsamt Nummern, Daten und Uhrzeiten, das Mitlesen von SMS und E-Mails und der Einblick in die Apps, die auf dem Zielgerät installiert sind, den Kalender und die Kontakte. Das Premium-Paket beinhaltet sämtliche Funktionen, die das mSpy Spionage App zu bieten hat, darunter beispielsweise die Aufzeichnung und Bereitstellung von Gesprächen, das Blockieren von Rufnummern und Internetseiten sowie die Überwachung von Aktivitäten, die über Facebook, WhatsApp, Skype, Viber und iMessage passieren.

Auch im Business-Paket sind alle Funktionen entahlten, die es in den anderen Paketen gibt. Zudem ist es möglich, das Produkt zu individualisieren und so speziell auf die eigenen Bedürfnisse zuzuschneiden. Business-Kunden haben bei Problemen und Fragen außerdem die Option, über eine eigens eingerichtete Hotline beraten zu werden.

Handyspionage mit unsichtbarer Spionage App

AntiVirus App gegen HandyspionageWas sämtliche Pakete gemeinsam haben, ist die Unsichtbarkeit der Handyspionage. Ist die mSpy Spionage App erst einmal auf dem Zieltelefon installiert, gibt es für den Nutzer keine Möglichkeit, zu erkennen, dass er überwacht wird. Die überwachende Person kann über ein Nutzerkonto sämtliche Daten einsehen, die vom Smartphone gesammelt werden. Die einzige Voraussetzung ist, dass sich das zu überwachende Telefon regelmäßig im Internet aufhält. Was der Fall ist, sobald das Smartphone im WLAN ist oder durch die eingelegte SIM-Karte eine Verbindung zum mobilen Datennetz hat.

Handyspionage kostenlos, wenn nicht zufrieden

Sollten Sie mit Ihren Erwartungen an die Spionage-App mSpy nicht zufrieden sein, bietet der Entwickler den Kunden eine 10 Tage Geld-zurück-Garantie.

Dieser Artikel wurde am 14.08.2014 veröffentlicht.