Nachteile der Handyortung – Durch Vorteile einer Detektei profitieren

Überwachung durch PrivatdetekteiEine Handy-Ortung ist häufig der simpelste Weg, um festzustellen, wo sich Personen aus dem Bekanntenkreis oder Familienangehörige aufhalten, wenn diese nicht mehr auf Nachrichten oder Anrufe reagieren. Gerade, wenn nicht genau klar ist, wo sich enge Familienangehörige aufhalten, kann eine erfolgreiche Handy-Ortung bei der Beruhigung der eigenen Nerven helfen und ggf. für Sicherheit in Notfällen sorgen. Geht es um die Untreue des eigenen Partners bieten sich Handy-Ortungen zudem als sehr beliebte Lösungen an. Die Handy-Ortung hat jedoch auch einige Schwächen, denen Detekteien mit einem personalisierten Service deutlich überlegen sind.

Keine Möglichkeit zu Intervenieren

Hat man die genaue Position einer zu ortenden Person genau festgestellt, bietet sich in der Regel keine Gelegenheit in die aktuelle Situation einzugreifen. Ein Partner, der bspw. frisch bei einem Seitensprung ertappt werden könnte, kann so nicht weiter zur Rede gestellt werden. Da in Deutschland bei einer Ortung über das Handy die Erlaubnis der zu ortenden Person eingeholt werden muss, ist dies zudem in der Regel nicht legal und fällt daher als Schritt weg. Befindet sich ein Freund oder ein Familienmitglied in einem Notfall, kann man sich auch um diesen nicht weiter kümmern. Dies kann von ganz harmlosen Situationen, bis zu ernsthaften Ereignissen reichen. In der Regel ist die Treue des eigenen Partners ein eher weniger wichtiger Grund, um sich an eine Detektei zu wenden. Ist man sich bspw. nicht sicher, wo sich das eigene Kind nach der Schule aufhält, kann eine Detektei genaueste Informationen beschaffen. Besonders Kinder neigen dazu gefährliche Situationen häufig nicht einschätzen zu können und schneller in die falschen Freundschaftskreise zu geraten. Eine erfolgreiche Ortung kann zwar die Position des Kindes bestimmen, was jedoch keine genauen Details zur jeweiligen Situation verrät.

Legalität

Die Ortung einer Person über ein Mobiltelefon ist in Deutschland nur mit Zustimmung des betroffenen Verbrauchers zulässig. Diese Zustimmung erfolgt in der Regel schriftlich bei dem Mobilfunkanbieter. In bestimmten Situationen genügt jedoch eine kurze SMS. Die Polizei, Staatsanwaltschaft, sind hiervon ausgenommen und können trotz fehlender Erlaubnis in Notfällen und in bestimmten anderen Fällen Ortungen durchführen. Sollte die Ortung ohne Erlaubnis der zu ortenden Person erfolgen, liegt in der Regel eine klare Straftat vor. Für die Einschaltung einer Detektei muss nach §193 StGB ein berechtigtes Interesse zum Beschatten einer bestimmten Person bestehen. Dies muss ein Rechtfertigungsgrund sein, um in die Rechte einer dritten Person einzugreifen und kann nur legal erfolgen, um die eigenen Rechte zu bewahren.

Ein Detektiveinsatz geht weiter als eine simple Ortung

Geht es um das Aufspüren von Blaumachern, Mietnomaden oder als Hilfe bei Unterhaltsrecherchen sind Detekteien häufig eine sehr gute und beliebte Möglichkeit. Privatdetektive ermöglichen ein personalisiertes Angebot und beraten in der Regel umfangreich. Ist eine Handy-Ortung in einer bestimmten Situation empfehlenswert und legal, wird diese auch von einer gut organisierten Detektei eingeleitet werden können. Viele Handy-Ortungen erfordern ohnehin das anschließende Ermitteln eines Privatdetektivs, um genaue Details zu bestimmten Situationen zu erfahren. Außerdem berät eine professionelle Detektei ausgiebig über rechtliche Limitierungen und gibt genaue Auskünfte, sowie Anweisungen zum jeweiligen Vorgehen.

Einen professionellen Ansprechpartner finden

Es ist definitiv nicht leicht eine professionelle Detektei zu finden, wenn man sich entschieden hat auf einen Privatdetektiv zu setzen. Im Grunde kann sich jeder mit einem polizeilichen Führungszeugnis beim Gewerbeamt eintragen lassen und eine eigene Detektei aufmachen. Daher ist es wichtig die umprofessionellen Angebote zu durchschauen, um so nicht an den falschen Anbieter zu geraten. Die LB-Detektei bietet hochprofessionelle Services schon zu Einstiegspreisen an, welche zusätzlich zu einer kostenfreien Erstberatung kommen.

Dieser Artikel wurde am 05.02.2018 veröffentlicht.