Handy Reparatur vermeiden – Präventive Pflegetipps

HandyreparaturManche Handy Reparatur ließe sich vermeiden, wenn man als Nutzer einige Pflegetipps beachtet hätte – aber auch wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, kann man ja für die Zukunft vorbeugen.

Um sich vor unnötigen Schäden am Handy zu schützen, sind folgende Tipps eine nützliche Hilfe zur Vermeidung dieser. Schon ein aufmerksamer Umgang in der Handhabung, kann eine Reparatur oder Neuanschaffung aufgrund eines Totalschadens am Handy verhindern.

1. Nur Originalzubehör verwenden

„Ach, was soll schon passieren? Ist ja nur ein USB-Kabel.“ Dieser und andere Sätze können teuer werden, denn oft haben gerade billige Drittherstellerkabel keinen für ihr Handy passenden Überladungsschutz. Das schädigt langfristig den Akku bzw. verringert dessen Lebensdauer. Die Folge: Hohe Reparaturkosten, die letztendlich bei weitem höher ausfallen, als gleich auf Originalzubehör zu setzen. Schlimmer noch: Manchmal sind die Schäden so gravierend, dass die Reparatur gänzlich unrentabel wird und man sich ein neues Gerät besorgen muss!

2. Nicht dem letzten Schrei hinterherrennen

Damit ist nicht gemeint, dass sie jetzt das gute 3310 von früher auspacken sollen. Doch es kann reparaturtechnisch durchaus Sinn machen, auf die allerneusten Technologien beim Handy zu verzichten: So sehen z.B. Geräte mit randlosem Display zwar schick aus, doch hatten die Hersteller anfangs durchaus Schwierigkeiten einen guten Kompromiss zwischen Design und auch unter Belastung stabiler Verarbeitung zu finden. Seien Sie kein „Testnutzer“ – vertrauen Sie auf bewährtes.

3. Kein Handy ohne Hülle

Eigentlich fast schon eine Selbstverständlichkeit, sollte man kein Handy ohne Schutzhülle in Benutzung haben. Viel zu empfindlich sind die Ecken und Kanten des kleinen Helfers. In der Praxis bewährt haben sich eine einfache Silikonhülle mit einem Displayschutz auf Panzerglasbasis.

4. Augen auf beim Handykauf

Mit der Wahl des richtigen Gerätes kann man zwar nicht jede Reparatur von vornherein vermeiden, aber die Kosten präventiv minimieren. Handys mit Schraubverbindungen sind einfacher zu öffnen und erneut zu verschrauben. Meiden Sie – sofern in Ihrem Alltag sinnvoll möglich – besonders wasserdichte Modelle: Diese sind oft so verklebt, dass zwar kein Wasser eindringen kann, eine Reparatur jedoch deutlich kostenintensiver wird.

Wenn das Handy trotzdem kaputt geht

Trotz allen Vorkehrungen lässt sich mancher Schadensfall trotzdem nicht vermeiden. Wichtig hierbei ist, das Gerät nicht einfach selber zu reparieren. Gerade wenn es um teure Geräte von Samsung, Apple oder Sony geht, sollte die Schadensbehebung von einem Profi durchgeführt werden. Viele Reparaturhäuser haben sich darauf spezialisiert und können somit auch beispielsweise eine professionelle Samsung Reparatur vornehmen.

Dieser Artikel wurde am 22.02.2019 veröffentlicht.